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The Open: Woods hat Spitze im Blick

Die British Open, mit offiziellem Namen "The Open Championship", ist eines der vier Major-Turniere der Männer und das einzige, das nicht in den USA sondern auf europäischem Boden ausgetragen wird.

Die Open Championship ist das älteste heute noch ausgetragene Golfturnier der Welt: Seit 1860 treten Golfer auf ausgewählten Golfplätzen in England und Schottland gegeneinander an. Es dürfen sowohl Profis als auch Amateure an den Start gehen.

Langer stark

Am Samstag steht die dritte Runde an und nach dem Aus von Martin Kaymer ist mit Bernhard Langer nur noch ein Deutscher dabei. Der Mann aus Anhausen lag nach zwei Runden auf dem geteilten 52. Platz mit insgesamt zwei Schlägen über Par. Am Samstag zeigte er mit einer 68er-Runde seine ganze Klasse und schob sich nach vorne.

SPORT1 hält Sie über die wichtigsten Entwicklungen und das Leaderboard auf dem Laufenden.

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20.55 Uhr: Woods Sechster, Trio führt

Nach dem Ende der dritten Runde führt das Trio Kisner, Schauffele und Spieth das Klassement an. Die US-Amerikaner liegen bei neun Schlägen unter Par. Superstar Woods ist vor dem Schlusstag am Sonntag als Sechster vier Schläge dahinter.

19.01 Uhr: Rose verpasst Platzrekord knapp

Der Olympiasieger aus England verfehlt mit einer 64 den ein Jahr alten Platzrekord seines Landsmannes Tommy Fleetwood nur um einen Schlag. Aufgrund seiner mäßigen Leistungen an den beiden Vortagen belegt er momentan aber nur den 15. Platz.

18.11 Uhr: Woods beendet starken dritten Tag

Auch an der 18 gelingt Woods ein Par - und so bringt der US-Amerikaner seine starke dritte Runde mit -5 ins Clubhaus. Aktuell liegt er damit auf dem geteilten fünften Platz, zwei Schläge hinter den derzeit gemeinsam führenden Kevin Kisner und Xander Schauffele (beide USA). Das Führungsduo hat allerdings genauso wie unter anderem auch Jordan Spieth und Rory McIlroy noch mehr als die Hälfte der dritten Runde vor sich.

18.01 Uhr: Kleiner Rückschlag für Woods

Ein Bogey an der 16 wirft Woods wieder auf -5 zurück, an der 17 spielt er aber wieder ein Par. Damit hält er sich dicht hinter der Spitze, die nach einem Birdie am dritten Loch derzeit der US-Amerikaner Kevin Kisner (-7) alleine inne hat. 

17.21 Uhr: Woods wie in besten Zeiten

Tiger Woods spielt wie in den besten Zeiten. Mit vier Birdies an den letzten sechs Löchern schiebt er sich sogar zwischenzeitlich an die Spitze!

16.45 Uhr: Woods trumpft auf

Tiger Woods steht nach dem 13. Loch inzwischen bei -5 auf der dritten Runde und damit insgesamt auf dem geteilten vierten Platz. Rang eins ist nur einen Schlag entfernt. Allerdings können einige Konkurrenten noch nachziehen.

16.30 Uhr: Langer im Clubhaus

Langer konnte seine -3 für den Tag halten und steht nach einer 73, einer 71 und der starken 68er-Runde heute insgesamt bei einem Schlag unter Par.

15.16 Uhr: Langer und Woods gleichauf

Bernhard Langer trumpft jetzt ordentlich auf. Eagle auf der 14, Birdie auf der 17. Mit -3 für den Tag liegt er jetzt gemeinsam mit Tiger Woods (-1 für den Tag) auf dem geteilten 29. Rang.

13.45 Uhr: Wood und Rose on fire

Chris Wood spielt auf der 10 das nächste Birdie. Sechs unter Par für den Tag! Damit schiebt er sich aktuell an Position sechs. Nicht weniger furios sind Justin Rose und Yusako Miyazato unterwegs. Beide stehen aktuell bei -5 für den Tag.

13.38 Uhr: Rückschlag für Langer

Der deutsche Altmeister startete direkt mit einem Birdie und legte auf der sechs ein weiteres nach. An Loch 9 reicht es dann allerdings nur zum Bogey. Damit liegt Langer bei -1 für den Tag auf dem geteilten 46. Platz.

Das aktuelle Leaderboard der British Open (Stand 19.01 Uhr):

T1. Kevin Kisner (USA): -9

T1. Xander Schauffele (USA): -9

T1. Jordan Spieth (USA): -9

4. Kevin Chappell (USA): -7

5. Francesco Molinari (Italien): -6

T6. Rory McIlroy (Nordirland): -5

T6. Tommy Fleetwood (England): -5

T6. Zach Johnson (USA): -5

T6. Alexander Noren (Schweden): -5

T6. Tiger Woods (USA): -5

T6. Matt Kuchar (USA): -5

T6. Webb Simpson (USA): -5

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T36. Bernhard Langer (GER): -1

T80. Martin Kaymer (GER): +4 (Cut verpasst)

Zustand verschlechtert: Sorge um Ferrari-Boss

Der Gesundheitszustand von Sergio Marchionne hat sich im Laufe des Tages dramatisch verschlechtert.

Nachdem sich der Ferrari-Boss, der damit auch Chef von Sebastian Vettel war, einem chirurgischen Eingriff an der Schulter unterzogen hatte, traten Komplikationen auf. Deswegen hat er sein Amt bereits abgeben müssen.

John Elkann, der zum neuen Ferrari-Präsidenten ernannt wurde, äußerte in einem Statement seine Bestürzung. 

Elkann: "Zutiefst betrübt"

"Ich bin zutiefst betrübt, von Sergios Gesundheitszustand zu erfahren. Es ist eine Situation, die bis vor ein paar Stunden undenkbar war, und eine, die uns alle mit einem echten Gefühl der Ungerechtigkeit zurücklässt", schrieb er: "Meine ersten Gedanken gehen an Sergio und seine Familie."

In einer offiziellen Mitteilung von Ferrari hieß es: "Die Gedanken des Vorstands sind bei Sergio Marchionne und seiner Familie. Er bedankt sich für den außerordentlichen Beitrag Marchionnes, den er an der Spitze von Ferrari geleistet hat."

Als neuer Vorstandschef wird der Schweizer Louis Carey Camilleri, bislang Aufsichtsratsboss des Tabakkonzerns Philip Morris International, vorgeschlagen.

Marchionne war auch Konzernchef von Fiat Chrysler (FCA). Diesen Posten übernimmt ab sofort Mike Manley. Der 54-jährige Brite war bislang Boss der Marke Jeep, die zu FCA gehört.

Marchionne wollte erst 2019 aufhören

Eigentlich hatte Marchionne erst 2019 die FCA-Führung aufgeben sollen. Als Ferrari-Chef wollte der 66-Jährige darüber hinaus im Amt bleiben. Ende Juni unterzog er sich allerdings einer Schulteroperation. In den vergangenen Tagen kursierten bereits Gerüchte, wonach Marchionne den Konzern wegen gesundheitlicher Probleme verlassen könnte.

Nach mehreren Stationen bei Verpackungsfirmen übernahm der Anwalt und Wirtschaftsprüfer 2004 das Zepter bei Fiat. Unter seiner Führung fusionierte der Konzern Fiat mit dem US-Autobauer Chrysler. Der Konzern FCA ist an der Wall Street notiert. Marchionne ist seit 2014 Ferrari-Präsident. Er hatte den langjährigen Chef Luca di Montezemolo ersetzt.

Platz drei: Robert Harting löst EM-Ticket

In einem "Diskuskrimi" um wenige Zentimeter hat sich Robert Harting im letzten Moment seinen Traum von der Heim-EM in seinem "Wohnzimmer" Olympiastadion so gut wie erfüllt.

Der 33-Jährige erreichte bei seinen letzten deutschen Meisterschaften in Nürnberg mit 63,92 m Rang drei. Damit hat er einen der beiden noch freien deutschen Plätze für die Titelkämpfe in Berlin wohl sicher. 

Es gewann Roberts Bruder Christoph Harting, der bereits im ersten Versuch auf 66,98 m kam. Der Rio-Olympiasieger hatte sein EM-Ticket aber bereits sicher. Zweiter wurde der Olympiadritte Daniel Jasinski mit 64,82. "Das Trainerteam hat Daniel Jasinski und Robert Harting zur Nominierung vorgeschlagen. Die finale Entscheidung fällt am Montag", sagte Idriss Gonschinska, Leitender Direktor Sport im DLV. Dann tagt der Bundesausschuss Leistungssport des DLV. Eine Zustimmung gilt als sicher.

Hürdenfinale ohne Roleder

Am verregneten Samstag in Nürnberg sicherte sich die WM-Dritte Pamela Dutkiewicz wie im Vorjahr über 100-m-Hürden in Meisterschaftsrekord von 12,69 Sekunden den Titel. Das mit Spannung erwartete Duell mit Europameisterin Cindy Roleder fiel allerdings aus. Roleder war nach einem Fehlstart im Halbfinale disqualifiziert worden. Beide waren allerdings schon im Vorfeld für die EM nominiert worden und gelten dort als Medaillenkandidatinnen.

Die Titel im Sprint sicherten sich Titelverteidigerin Gina Lückenkemper und Kevin Kranz. Kranz kam dabei in 10,28 Sekunden vor dem Titelverteidiger und deutschen Rekordler Julian Reus (10,32) ins Ziel, der zuletzt fünfmal in Serie gewonnen hatte. Lückenkemper, die für die EM in Berlin (6. bis 12. August) bereits nominiert ist, siegte in 11,15 Sekunden vor Lisa Marie Kwayie (11,33).

Alle Augen am Samstag waren allerdings auf Robert Harting gerichtet. Es begann für ihn allerdings mit einem ungültigen Versuch, anschließend entwickelte sich ein spannender Wettbewerb - nur Zentimeter trennten die Konkurrenten, die Positionen hinter dem Führenden wechselten mehrmals.

Harting von Verletzungen geplagt

Insgesamt hatten im Vorfeld neben Christoph Harting vier Werfer die Norm in der Saison bereits überboten - sie kämpften um noch zwei verbliebene Plätze. Entscheidend: das Abschneiden am Samstag.

"Das DLV-Wurftrainerteam hat sich in einem Meeting im Rahmen der DM in Nürnberg eindeutig für eine EM-Nominierung der beiden in Nürnberg bestplatzierten, am 3. Juli 2018 nicht nominierten Athleten ausgesprochen", hatte Idriss Gonschinska, Leitender Direktor Sport im DLV, vor dem Wettkampf erklärt: "Unabhängig der hier erzielten Weiten." 

Harting schaffte es gerade so unter die Top drei. Ausgerechnet in seiner Abschiedssaison war der 33-Jährige dabei von einer Verletzung stark gehandicapt. Im Frühjahr hatte sich Harting die Quadrizepssehne im rechten Knie gerissen - Training war nur eingeschränkt möglich. Seinen letzten Wettkampf bestreitet Harting am 2. September beim ISTAF in Berlin, zuvor steht er allerdings so gut wie sicher nochmal bei der EM im Ring.

Holzdeppe verzichtet

Der ehemalige Weltmeister Raphael Holzdeppe verzichtete im Stabhochsprung aufgrund der widrigen Bedingungen ganz auf einen Start, es siegte wie im Vorjahr Bo Kanda Lita Baehre (Leverkusen/5,50). Holzdeppe ist bereits für die EM nominiert.

Im Speerwurf der Frauen gewann wie 2016 Christin Hussong. Die deutsche Jahresbeste belegte mit 63,54 m vor Ex-Weltmeisterin Katharina Molitor (56,75) Platz eins.

Deutsche Meistertitel gab es auch für Hammerwerferin Kathrin Klaas (66,08), Hochspringerin Marie-Laurence Jungfleisch (1,87) und Martin Grau (8:33,90) über 3000 m Hindernis. Im Dreisprung gewann Neele Eckhardt (14,21) vor Hallen-Europameisterin Kristin Gierisch (Chemnitz). 

Bayern ohne Vidal auf US-Tour

Ohne seinen chilenischen Mittelfeldstar Arturo Vidal bricht der deutsche Meister Bayern München zu seiner Testspiel-Reise in die USA auf.

Den Verzicht auf den Mitte April am Knie operierten Südamerikaner gab Münchens Trainer Niko Kovac nach dem 3:1-Sieg der Bayern am Samstag im Testspiel in Klagenfurt gegen den französischen Titelträger Paris Saint- Germain bekannt. 

"Arturo ist noch nicht wieder voll belastbar und wird deswegen in München individuell trainieren", sagte Kovac.

Vidal war im Frühjahr ein freier Gelenkkörper im Knie entfernt worden. Erst seit Mitte Juli ist der 31-Jährige wieder im Lauftraining.

Schalker Sommerfußball in Essen - TSG gibt Sieg aus der Hand

Auch die beiden Champions-League-Teilnehmer Schalke 04 und TSG Hoffenheim waren am Samstag im Testspieleinsatz. 

Vizemeister Schalke 04 ließ bei seinem ersten Testspiel für die kommende Saison in der Bundesliga vor deutschem Publikum noch einiges zu wünschen übrig.

Die Königsblauen kamen beim fünftklassigen Reviernachbarn Schwarz-Weiß Essen nach zwei Vorbereitungsspielen in China lediglich zu einem mäßigen 1:0 (1:0)-Sieg.

Schalkes einzigen Treffer bei hochsommerlicher Witterung erzielte Winter-Zugang Cedric Teuchert schon nach drei Minuten.

Otto mit Doppelpack für Hoffenheim 

Hoffenheim gab auch beim zweiten Test  den Sieg aus der Hand gegeben. Die Kraichgauer kamen in Eppingen gegen den englischen Zweitligisten Queens Park Rangers zu einem 2:2 (1:0). Beide Tore für den Champions-League-Teilnehmer erzielte David Otto (1. und 57.), die Londoner glichen mit zwei späten Treffern aus.

In seinem ersten Pflichtspiel der Saison muss das Team des nach der Spielzeit zum Ligakonkurrenten RB Leipzig wechselnden Trainers Julian Nagelsmann am 18. August im DFB-Pokal beim Zweitliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern antreten. In der Bundesliga eröffnet der Klub sechs Tage später bei Rekordmeister Bayern München die Saison.

Füchse erhalten Wildcard zum Super Globe

Handball-Bundesligist Füchse Berlin ist zum vierten Mal in Folge bei der Klub-WM in Doha dabei.

Die Berliner erhielten erneut eine Einladung der Internationalen Handballföderation (IHF) zum sogenannten Super Globe, der inoffiziellen Weltmeisterschaft auf Vereinsebene. Die Füchse Berlin bekommen die Wildcard wie bereits 2015 als Auszeichnung für den Titelgewinn im EHF-Pokal.

Die Füchse hatten den Titel 2015 und 2016 gewonnen. Im vergangenen Jahr unterlagen die Berliner im Finale dem FC Barcelona. F

ür den Wettbewerb qualifiziert sind die fünf Kontinentalmeister, der Titelverteidiger und der Ausrichter. Den letzten Startplatz im Teilnehmerfeld der acht Mannschaften vergibt das Exekutiv-Komitee der IHF über eine Wildcard.

Der IHF Super Globe findet vom 16. bis 19. Oktober in Doha/Katar statt. Die weiteren Teilnehmer sind der FC Barcelona (Spanien, Titelverteidiger), Montpellier (Frankreich, Champions-League-Sieger), Al-Sadd (Katar, Ausrichter), Al Najma (Bahrain, Asienmeister), Hammamet (Tunesien, Afrikameister), Sydney University (Australien, Ozeanienmeister) und Taubate (Brasilien, Panamerika-Meister).

Ticketansturm auf Handball-Heim-WM

Die Handball-Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland und Dänemark (10. bis 27. Januar 2019) löst einen Ansturm auf die Tickets aus. Für die vier deutschen Spielorte Berlin, Köln, München und Hamburg wurden sechs Monate vor der WM bereits über 250.000 Karten verkauft.

Inklusive der Verkäufe für die dänischen Standorte Herning und Kopenhagen wurden schon rund 400.000 Karten abgesetzt.

Heim-WM bleibt Zuschauermagnet

"Die Heim-WM im kommenden Januar bleibt ein Zuschauermagnet und bewegt die Menschen in Deutschland. Wir spüren auf allen Ebenen eine große Vorfreude auf das Turnier", sagte Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes: "Wir werden in den kommenden Monaten weiterhin mit vielen Aktionen auf unterschiedlichen Veranstaltungen, auch abseits des Handballs, versuchen, das Interesse an der WM zu steigern."

Das WM-Eröffnungsspiel bestreitet die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop am 10. Januar 2019 gegen Südkorea in Berlin. Besonders groß ist die Nachfrage naturgemäß nach den Heimspielen der WM-Gastgeber sowie Halbfinale und Endspiel. Es sind jedoch noch für alle Partien Tickets erhältlich.

Weltmeister Zeitz wechselt in die 3. Liga

Der frühere Weltmeister Christian Zeitz wechselt nach dem Abschluss seiner gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem THW Kiel in die dritte Liga.

Bei der SG Nußloch unterschrieb der 37-Jährige einen Zweijahresvertrag und will den unweit seiner Geburtsstadt Heidelberg beheimateten Klub in die 2. Liga führen.

"Ich freue mich auf diese besondere sportliche Herausforderung. Ich hoffe, dass wir gemeinsam erfolgreich den Aufstieg in die 2. Liga meistern können", sagte Zeitz dem Mannheimer Morgen.

Zeitz: Neun Mal Meister mit dem THW

Zeitz war nach einem zweijährigen Engagement beim ungarischen Spitzenklub MKB Veszprem 2016 zu seinem Stammverein THW Kiel zurückgekehrt, geriet mit dem Rekordmeister im Februar aber in einen Streit über die Modalitäten seines Vertrags. Die Auseinandersetzung endete in der Vertragsauflösung und einer Entschädigungszahlung in Höhe von 75.000 Euro.

Mit Kiel hatte der Rückraumspieler mit dem extravaganten Wurf dreimal die Champions League sowie neunmal die deutsche Meisterschaft gewonnen. Im Nationaldress triumphierte Zeitz bei der Europameisterschaft 2004 und der Heim-WM 2007, 2004 holte er in Athen Olympia-Silber.

Basketball-Bundesliga

11.06.2013, 16:51 - MVP Bryant verabschiedet sich aus Ulm
Basketball-Bundesligist ratiopharm Ulm verliert eine wichtige Stütze seines Kaders. John Bryant, der zum wertvollsten Spieler (MVP) der abgelaufenen Hauptrunde gewählt wurde, wird den Vizemeister verlassen. Das teilte der 25-jährige Amerikaner den Klubverantwortlichen mit und begründete seine Entscheidung mit der Absicht, im kommenden Jahr in der Euroleague spielen zu wollen. Die Ulmer hatten sich lediglich für den schwächeren Eurocup qualifiziert. Zudem trennt sich der Verein von Lance Jeter, Femi Oladipo und Steve Esterkamps.

Skateboard
Leichtatheletik

[21.07.2018] Nürnberg 2018 - DM Tag 1 ? Meisterschaftsrekord durch Dutkiewicz, Kranz überrascht
Bei den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg hat Kevin Kranz am Samstag mit seinem Sieg über 100 Meter überrascht. Hinter Sieger Christoph Harting gab es im Diskuswurf einen engen Kampf um die weiteren EM-Startplätze. Im Hürdensprint stellte Pamela Dutkiewicz einen Meisterschaftsrekord auf.

Was Du sonst noch hier erfährst :

All´ Deine insgesamt 326 (!) verschiedenen Skelettmuskeln wollen bewegt werden! Werden diese gut trainiert, wiegen sie fast das doppelte! Aber nicht nur Deine Muskeln, sondern auch Knorpel, Sehnen, Bänder, Knochen werden durch Laufen, Springen, Hüpfen, Turnen, etc. trainiert.
Egal ob mit Freunden oder im Verein: Sport macht Spass und fit.
Der Aachener Stadtsportbund hat eine tolle Übersicht über alle Sportvereine in der Aachener Region.

Auf der Suche nach Sportmöglichkeiten für Kinder in der Aachener Region sind uns in unseren Recherchen folgende Angebote sehr positiv aufgefallen:
Mehr als nur Selbstverteidigung für Kinder im Tai-Kien Dojo Aachen-Eilendorf und ein besonderes qualifiziertes Fussballtraining für Kinder in der Fussballschule Talentexperte. Die Jugendhandballabteilung von BTB Aachen haben wir genauso besucht wie die Mädchenkunstturngruppe von BTV Aachen. Wer sich für die Sportarten interessiert oder einfach einmal hineinschnuppern möchte, dem können wir nur dazu ermutigen !
Und hier noch eine kleine Auflistung von interessanten Sport-Webseiten. Kennst Du noch andere? Dann schreib uns !

Und hier noch ein paar Infos zu Fahrrad:
Was ist ein Pedelec und was ist ein E-Bike (Elektro-Fahrrad)? Pedelecs werden zwar durch Motorkraft voran bewegt, allerdings nur dann, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. E-Bikes sind Elektrofahrräder (mit oder ohne Pedale), die per Dreh am Handgriff fahren. Der Fahrer muss nicht selber pedalieren. Pedelec Ein Fahrrad mit Trethilfe und einem elektromotorischen Hilfsantrieb mit einer maximalen Nenndauerleistung von 0,25 kW, dessen Unterstützung sich mit zunehmender Fahrgeschwindigkeit progressiv verringert und spätestens beim Erreichen von 25 km/h unterbrochen wird. E-Bikes Ein Fahrrad mit Trethilfe und einem elektromotorischen Antrieb, mit dessen Unterstützung auch eine Fahrgeschwindigkeit zwischen 25 und 45 km/h erreicht werden kann. Zusatz: Pedelec 25-Fahrer brauchen seit dem 2013 keine Mofa-Prüfbescheinigung mehr, da das Pedelec-25 dem Fahrrad gleichgestellt wurde! Zeitgleich war für Pedelec-45-Fahrer eine Mofa-Prüfbescheinigung nicht mehr ausreichend, da sich 2013 das BMVBS und die Staßenverkehrsbehörden darauf geeinigt hatten, dass die bauart-bedingte Höchstgeschwindigkeit eines Pedelec-45 nicht 20 km/h (Höchstgeschwindigkeit ohne Tretleistung) beträgt, sondern 45 km/h (Höchstgeschwindigkeit mit Tretleistung) und damit als ein Kleinkraftrad L1eB zu bewerten ist. Mehr Infos zum Thema Fahrrad Aachen erhälst Du beim Aachener Cruiser Centern.

Alemannia-News

Alemannia Aachen

Alemannia-Desaster sorgt für Umdenken
Düsseldorf. Der Aachener Landtagsabgeordnete Reiner Priggen (Grüne) bekennt sich zu einer politischen Mitverantwortung für das Finanzdesaster beim insolventen Fußball-Drittligisten Alemannia Aachen und warnt zugleich vor gegenseitigen parteipolitischen Schuldzuweisungen. «Als Politiker hast du in diesem Fall immer die Arschkarte», sagte Priggen gegenüber unserer Zeitung.

Alemannias Desaster sorgt für Umdenken
Düsseldorf. Der Aachener Landtagsabgeordnete Reiner Priggen (Grüne) bekennt sich zu einer politischen Mitverantwortung für das Finanzdesaster beim insolventen Fußball-Drittligisten Alemannia Aachen und warnt zugleich vor gegenseitigen parteipolitischen Schuldzuweisungen.

Quelle: az-web.de

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